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Wählergruppen in Wisconsin bezeichnen die Verteidigung der Briefwahl in Madison als ‘gefährlich’.’

Sechs Wählergruppen aus Wisconsin schließen sich nun dem Democracy Defense Project und Gouverneur Tony Evers an und protestieren gegen Madisons und des ehemaligen Wahlleiters juristische Argumentation, dass die Briefwahl kein verfassungsmäßiges Recht sei.

Die Wisconsin Democracy Campaign, die League of Women Voters of Wisconsin, Common Cause Wisconsin, die ACLU von Wisconsin, der All in Wisconsin Fund und All Voting is Local haben gemeinsam eine Erklärung abgegeben: “Wir fordern die Stadt Madison auf, diese gefährliche juristische Argumentation unverzüglich aufzugeben, die Verantwortung für den Wahlrechtsausschluss von Wählern zu übernehmen und auf eine Lösung hinzuarbeiten, die die verfassungsmäßigen Rechte der Wähler respektiert’, so die Organisationen in ihrer gemeinsamen Erklärung. ”Wir appellieren an die gewählten Vertreter in ganz Wisconsin, Rhetorik zurückzuweisen, die die Briefwahl untergräbt, und sich erneut dazu zu verpflichten, jeden wahlberechtigten Wähler zu schützen, unabhängig davon, wie er seine Stimme abgibt.“

Wahlgruppen in Wisconsin bezeichnen die Verteidigung der Briefwahl in Madison als ‘gefährlich’ | Black Chronicle News Service, 5. Februar 2026

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